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Total versponnen

Heute mal wieder eine Materialfrage. Bei den Garnherstellern kommen mehr und mehr ökologische Garne auf den Markt, von Zitron wird es z.B. zum Herbst eine "organic" Wolle geben. Wie wichtig ist Euch das bei Eurer Spinnwolle? Also, ob es sozusagen zertifizierte Bio-Wolle ist, oder die Wolle vom Schafhalter Eures Vertrauens, oder eine anonyme Wolle wo später nur noch deklariert ist "Merino-Wolle" ohne Angabe vom Herkunftsland etc.? Wie wichtig ist Euch bei gekaufter Wolle die Angabe der Feinheit (mic) oder der Stapellänge?

Ganz ehrlich - darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Sollte ich vielleicht, denn schließlich halten wir uns Hühner, um an vernünftige Eier und Hühnerfleisch zu kommen, haben einen großen Obst- und Gemüsegarten, damit wir nicht irgend ein gespritztes Zeug essen müssen.

Aber ich kann so schwer diesen netten Spinnfasern wirderstehen, die im einschlägigen Handel angeboten werden...
"Ökologisch" ist ja auch so eine Sache, ist Wolle noch ökologisch wenn sie 1000 km transportiert wurde? Der Schadstoffgehalt der Wolle ändert sich nicht, an der Schafhaltung selbst ändert sich durch den Transport auch nichts aber der Transport selber ist höchst unökologisch. Es ist also eine Definitionssache was man als ökologisch ansehen möchte.
Aber wie gesagt, dazu hatte ich mir vorher keine Gedanken gemacht, werde ich aber nun!


Total versponnene Fragen gibt es hier.
20.1.08 15:06
 



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